Herzinfarkt, Schlaganfall und ihre Heilung

   19. April 2016
Herzinfakt und Schlaganfall

Strophanthin bei Herzinfakt & Schlaganfall

Nach Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl. rer. pol., mit Auszügen seines Artikels:

 

„Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall“

(http://www.melhorn.de/Herzinfarkt) und den dortigen Verweisen, sowie Rolf-Jürgen Petry (http://strophanthin.twoday.net)

 

Strophanthin ist das mächtigste bekannte Herzmittel.

Seit 120 Jahren ist es erfolgreich im Einsatz. Der „Herzpapst“ Prof. Dr. Eden bezeichnete es in den 1930er Jahren als einen „Kunstfehler“, schwer Herzkranken kein Strophanthin zu verabreichen, da dieses auf scheinbar wundersame Weise sicher und nebenwirkungsfrei hilft. Inzwischen weiß man, dass Strophanthin ein körpereigenes in therapeutischer Dosis hergestelltes Hormon ist, vergleichbar dem bekannten Insulin! (Hierzu: http://www.melhorn.de/Strophhormon)

Aber der Wirkstoff Strophanthin ist zu billig, als dass damit große Gewinne zu erzielen wären und bereits zu gut erforscht, als dass auf Medikamente noch gewinnträchtige Schutzrechte erworben werden könnten oder damit medizinischer Ruhm zu erlangen wäre. Außerdem stellt sein therapeutischer Erfolg hartnäckige Irrlehren über Entstehung und Behandlung des Herzinfarktes bloß. Daher bekämpfen die Großpharmaindustrie und medizinische Kapazitäten Strophanthin seit Jahrzehnten unerbittlich und haben es fast geschafft, dieses sensationelle Heilmittel vom Markt zu verdrängen. Denn es geht um Geschäft und Ruhm – nicht um die Kranken!

Wissensgegenüberstellung beim Herzinfarkt

Die Universitäten lehren seit Jahrzehnten, dass sich in den Arterien kleine Polster und Pröpfchen bilden würden, die das Gefäß irgendwann verschließen. Dabei werden als Ursache und Risikofaktoren eines Infarkts hartnäckig Bewegungsarmut und Bluthochdruck, Korpulenz und Zigarettenkonsum genannt. Durch das Verschließen des Gefäßes komme es zu einer Minderdurchblutung jenes Gewebes, das hinter diesem Engpass liegt, und schließlich zum Herzinfarkt. Diese Verstopfung der Herzkranzgefäße müsse daher notwendig behoben werden, etwa durch Blutverdünnungsmittel, Dilatation oder Bypass. Doch solche Polster bilden sich nur in den größeren, frei liegenden Arterien, nie aber in den kleinen Arteriolen der Organe und nie in den Venen. Außerdem übernimmt niemals ein Blutgefäß allein die Versorgung des „angeschlossenen“ Gewebes! Selbst unmittelbar hinter einem Gefäßverschluß bestehen immer optimale Strömungsverhältnisse des Blutes. Schon deshalb gehen Bypass- und Stentoperationen am Problem des Herzinfarktes vorbei und sind blutgerinnungshemmende Medikamente gegen den Herzinfarkt schon vom Denkansatz her falsch.

In Wirklichkeit liegen die Probleme nur scheinbar in einer gelegentlichen Verstopfung der Kranzgefäße; sie sind vielmehr Folge einer Stoffwechselentgleisung des Herzmuskels aufgrund von hohem Blutdruck. Dass in Infarktgebieten des Herzens gelegentlich auch mal ein Verschluss gefunden wird, wird zwar vonKardiologen hartnäckig als Beweis ihrer „Verschlusstheorie“ angesehen, doch das ist es nicht. (Hierzu insbesondere Dr. med. Berthold Kern: „Herzinfarkt und Bypass“ – http://www.melhorn.de/Bypass/ ).

Tatsächlich hat der Infarkt seine Ursache immer in einer Übersäuerung des Organismus. Diese kann entstehen als Folge individuell unterschiedlicher körperlicher und nervlicher Überanstrengung, meistens aber durch säurebildende Nahrungsaufnahme in Form von tierischem Eiweiß. Nur in etwa 1 Prozent der Fälle ist die Ursache ein auftretender Gefäßverschluss!

Wissensgegenüberstellung beim Hirninfarkt = Schlaganfall

Die Schulmedizin lehrt, am Schlaganfall sei zu 85 Prozent eine Verstopfung der Hirnarterien schuld, die zu einer Mangelversorgung von Hirnbereichen führe. In 15 Prozent der Fälle werde die Versorgungsstörung durch eine Gehirnblutung ausgelöst, die durch Druckausübung die Versorgung abschnüre.

Tatsächlich werden 85 Prozent der Schlaganfälle durch eine unmittelbare Säurekatastrophe im Hirngewebe ausgelöst. Das führt zu einer Erythrozytenstarre, mit der Folge, dass die roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren, nicht mehr in die Kapillargefäße des Hirngewebes strömen können. Der zelluläre Stoffwechsel kippt dadurch rasch vom Sauerstoffwechsel in einen Gärungsstoffwechsel um, der aber energetisch nur einem „Notstromaggregat“ gleichzusetzen ist. Bei weiterer Belastung endet das Geschehen im Stroffwechselzusammenbruch des Infarktes.

In 15 Prozent der Fälle beeinträchtigt zwar eine Gehirnblutung (durch ein geplatztes Äderchen) die primäre Versorgung des umliegenden Gewebes, aber kritisch wird dies erst, wenn die Gehirnzellen als Folge der Minderversorgung auf einen säurebildenden Gärungsstoffwechsel (vergleichbar einem Notstromaggregat) umschalten, der schließlich zur Erythrozytenstarre und damit zur Katastrophe führt. Rasche und dauerhafte Entsäuerung mit einem Urin-ph um 8,0 entschärfen diese Entwicklung und trägt wesentlich zur Heilung bei.

Die Gemeinsamkeiten von Herzinfarkt und Schlaganfall

Bei Herzinfarkt wie Schlaganfall ist also das Entstehen einer Übersäuerung nach einer Stoffwechselstörung der eigentliche Auslöser der Katastrophe. Daher können in beiden Fällen auch nur solche Maßnahmen wirksam sein, die den Stoffwechsel rasch wieder normalisieren: Beim Herzinfarkt und seinen Vorstufen: Entsäuerung und Strophanthin. Beim Hirninfarkt ( = Schlaganfall ) und seinen Vorstufen: Entsäuerung und Mineralien, wobei auch hier dem Strophanthin eine Schutzwirkung zugesprochen wird.

Man gebe kein Digitalis! Kein Nitroglyzerin! Kein Beta-Rezeptorenblocker! Kein Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung! Die Gefahren, die sich vor oder gar nach einem Herzinfarkt aus der Gabe von Digitalisabkömmlingen ergeben, sind seit Jahren bekannt. Wurden Patienten mit Digitalis nachbehandelt, so starben etwa doppelt so viele am Infarkt wie aus der Gruppe jener, die beim Herzinfarkt überhaupt kein Medikament erhielten! Dafür prägte man sogar den Begriff vom „Digitalis-Infarkt!“

Demgegenüber gibt es keinen Fall von Herzinfarkt, der mit Strophanthin tödlich verlaufen wäre. Das belegte Dr. KERN in seiner „Stuttgarter Studie“! (Hierzu: http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm und http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm)

Indiz für die Säuerung des Organismus ist der ph-Wert des Urins. Wer unter 7,0 liegt, ist übersäuert und muß dringend etwas tun! Richtig ist ein ph-Wert von 7,5. Werte bis 8,5 sind kurzfristig unkritisch.

Bluthochdruck

Um allerorten gleichermaßen den Zellstoffwechsel zu gewährleisten, muss im Blut insbesondere Sauerstoff noch bis in die kleinsten Gefäße (Kapillaren) gebracht werden. Eine der Hauptursachen dafür, dass dies mit zunehmendem Alter immer schwieriger wird, ist die sogenannte Arterienerkalkung, das heißt die Ablagerung in den Gefäßen. Sie ist nun wiederum in erster Linie Folge falscher – tiereiweißreicher! – Ernährung. Bildlich gesprochen stelle man sich das Blutgefäß als Rohr vor, dessen Durchmesser wie in einem verkalkenden Wasserrohr verkleinert ist.

Selbstverständlich muss aber durch dieses verkalkte Rohr dieselbe Leistung erbracht werden, das heißt, unverändert viel Sauerstoff zu den Zellen transportiert werden. Dies bedeutet natürlich, dass im so verengten Gefäß der Druck höher sein muss, damit die Flüssigkeit – hier: das Blut – vorwärts gepumpt werden kann. Dies ist der Grund, warum der Blutdruck dauerhaft steigt. Täte er dies nicht, würden die Zellen, insbesondere jene, wie etwa in Herz und Gehirn, die über beonders feine Gefäße versorgt werden, allmählich Not leiden.

Es muss also gesehen werden, dass die Erhöhung des Blutdruckes eine sinnvolle und lebensnotwendige Maßnahme des Körpers ist, seine zelluläre Versorgung zu sichern! Das erklärt auch, warum viele Menschen beschwerdefrei und unerkannt mit einem hohen Blutdruck leben.

Allerdings wird an Blutdrucksenkern unglaublich viel Geld verdient – täglich allein in der BRD mehrere hundert Millionen Euro. Und daher wird ständig weiter die Angst der Menschen vor hohem Blutdruck geschürt. Früher hieß es, meines Erachtens durchaus zu Recht, der Blutdruck könne 100 plus Lebensalter betragen. Letzte, mir bekannte Mitteilung aus Selbsthilfegruppen gegen Blutdruck ist, dass nach neuesten amerikanischen Forschungen ein Blutdruck von RR 120//70 erstrebenswert sei. Dafür werden viele Wissenschaftler von der Industrie bezahlt, damit sie den Menschen solche Meldungen eintrichtern. Kaum ein älterer Mensch erreicht solche Werte! Also werden ohne Ende Blutdrucksenker geschluckt und schon so mancher hat in seiner Verwandschaft jemanden, der ohne Lebensfreude und mit akuten Beschwerden durch die Gegend tappt, weil er seinen Blutdruck so „eingestellt“ bekam.

Vor dem Hintergrund dieser natürlichen Gegebenheiten ist es nun eine unkluge Maßnahme, diesen wichtigen Vorgang ausgleichender Blutdruckerhöhung einfach durch Medikamente abzubrechen. Für viele fangen nämlich erst dann die wirklichen Schwierigkeiten an, weil dadurch die notwendige Zellversorgung nicht mehr überall gewährleistet ist. Was das alles für Schwierigkeiten sein können, steht auf jedem Beipackzettel für Blutdrucksenker.  Verschwiegen oder nicht gewusst wird in der Regel, dass insbesondere die sogenannten ischämischen, blutleeren Schlaganfälle – das sind rund 80 Prozent aller Schlaganfälle! – meist Folge der unkritischen Verordnung von Blutdrucksenkern sind.

Dies heißt natürlich nicht, dass sich die Sache mit dem Absetzen von Blutdrucksenkern erledigt hätte! So etwas ist unklug und gefährlich. Dies allerdings weniger im Hinblick darauf, dass als Folge eines Überdruckes etwa ein Gefäß im Gehirn platzen kann. Die eigentliche Gefahr hohen Blutdrucks besteht darin, dass die Blutdruckpumpe, also das Herz, wegen des erhöhten Druckes im Gefäßsystem erheblich mehr arbeiten muss. Dadurch bekommt das Herz Stoffwechselprobleme, vergrößert schließlich krankhaft und geht daran kaputt.

Dass Strophanthin kann nun solche Stoffwechselprobleme des Herzens abfangen und sogar ein vergrößertes Herz wieder zurückbilden. Dabei normalisiert das Strophanthin den erhöhten Blutdruck, ohne jedoch die sonst bei Blutdrucksenkern üblichen Nebenwirkungen zu haben.

Wer einen erhöhten Blutdruck hat, darf jedenfalls nicht einfach wieder zur gewohnten Tagesordnung übergehen, sondern muss dies als ein wichtiges Warnsignal des Körpers und als dringende Aufforderung verstehen, etwas zu tun. Es sei nur beiläufig auch darauf hingewiesen, dass es durchaus auch Unverträglichkeiten auf Blutdrucksenker geben kann, was sich daran zeigt, dass der Blutdruck nach dem Mittel sogar höher ist als vorher. Die Einnahme von Blutdrucksenkern wie Beta-Rezeptorenblockern und ACE-Hemmern ist offenbar sogar weit gefährlicher, als bislang bekannt. Es hat sich nämlich im Hundeversuch gezeigt, dass nach 3-wöchiger Einnahme solcher Blutdrucksenker das Tier kein Strophanthin mehr selbst produziert.

Angesicht der hier dargelegten Bedeutung des körpereigenen Hormons Strophanthin für den Organismus und insbesondere für das Herz ist dies ein alarmierendes Ergebnis. Schließlich gilt es ja gerade, das Versagen der Strophanthinerzeugnung zu verhindern, diese vielmehr so anzuregen, dass sie wieder funktioniert. Eigentlich sollte man annehmen, dass, alarmiert durch dieses Ergebnis im Hundeversuch, nun sofort in weiteren Versuchen geklärt wird, ob dies auch für den Menschen zutrifft, denn dann ließe sich die „Volksgesundheit“ allein schon dadurch deutlich anheben, dass dem derzeitigen Wahnsinn mit unkritisch verabreichten Blutdrucksenkern therapeutisch Einhalt geboten wird.

Entsäuerungsmittel

Wer schnelle Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat), erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt. Binnen weniger Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei Eingenommenheit und Schwindelanfällen, die Vorboten des Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch spüren. Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe. Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!

Damit können beim Schlaganfallpatienten Lähmungen und Störungen sicher vermieden und sogar wieder rückgängig gemacht werden. In meiner 25-jährigen Praxis habe ich auf diese Weise auch schon in der eigenen Familie Schlaganfälle erfolgreich behandelt. Es blieben keinerlei Rückwirkungen des Schlaganfalles.

Als Heilpraktiker bin ich natürlich nie direkter Ansprechpartner für Notfälle, aber ich erfahre doch immer wieder über Angehörige von Patienten, die mit teilweise schwersten Ausfällen im Krankenhaus liegen. Auf meinen Rat hin gaben die Angehörigen auch noch Tage nach dem Schlaganfall Natron und erzielten regelmäßig baldige Besserung und teilweise einen völligen Rückgang von Ausfällen.

Diese Natronlösung kann und sollte dabei gerade auch dem Bewußtlosen in den Mundwinkel geträufelt werden, denn sein Schluckreflex funktioniert in aller Regel. Ich weiß von Fällen – und habe es bei Angehörigen selbst erlebt – daß diese kurze Zeit nach Einträufeln der Natronlösung mit dem Löffel in den Mundwinkel wieder das volle Bewußtsein erlangten und vom Schlaganfall nichts zurückblieb.

Ein älterer Mensch sollte jedenfalls immer Natron im Hause haben und dafür sorgen, daß ihm beim Schlaganfall oder auch schon bei Schlaganfallverdacht sofort von den Angehörigen Natron gegeben wird. Natron ist sehr billig! Eben das aber ist meines Erachtens auch der alleinige Grund dafür, warum es –  ähnlich wie Vitamin C! –  nicht zum Einsatz kommt! Daran ist nichts zu verdienen. Folglich unterbleibt gewöhnlich seine Anwendung bei Schlaganfall und Herzinfarkt! Da sind im Notfall bis zum Eintreffen der „Retter“ wirklich liebende Angehörige gefordert! Gewöhnlich ist natürlich keine „Stoßtherapie“ von Natron nötig, wie etwa im Notfall. Besorgen Sie sich vielmehr folgende Pulvermischung in der Apotheke:

Rep.:
Natrium bicarbonicum (Natriumhydrogencarbonat) 700,0
Kalium bicarbonicum (Kaliumhydrogencarbonat) 100,0
Calcium citricum (tri-Calciumdicitrat Tetrahydrat) 50,0
Magnesium citricum (tri-Magnesiumdicitrat Nonahydrat) 150,0

Das reicht für eine Dauer von 3 – 11 Monaten – je nach Tagesbedarf. Das Pulver hält jahrelang! Im Gegensatz zu Natron hat dieses Pulvers den Vorteil, dass es alle für den Zellstoffwechsel wichtigen Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis enthält, nämlich Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium, wodurch auf zellulärer Ebene die Säure-Base-Normalisierung besser abläuft.

Die „Apotheke Abtsgmünd“ in 73453 Abtsgmünd, Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de liefert die Pulvermischung frei Haus, abnahmeabhängig zu folgenden Preisen

1 kg = 13, –EURO
2 kg = 24,– EURO
3 kg = 32,– EURO
4 kg = 40,– EURO

Die Pulvermischung bewahren Sie an einem trockenen Platz auf und kontrollieren am besten regelmäßig mit einem ph-Indikatorstreifens Ihren ph-Wert. Lassen Sie sich nicht davon verunsichern, was der Apotheker als Verfallsdatum der einzelnen Lieferung angibt.

Zur Einnahme: Sie kontrollieren zunächst Ihren ph-Wert. Zur Messung rate ich zu dem kostengünstigen Indikatorpapier Uralyt-U ( Fa. hoyer-madaus ). Das Papier misst im Bereich 5,6 – 8,0. Das ist ausreichend, weil beide Werte nicht unter- bzw. überschritten werden sollten. Der Preis ist: 4,95 Euro  (http://Schwabengesundheit.de). Liegt der angezeigte Wert unter 7,5, so nehmen Sie jeweils in einem Glas Wasser das oben angegebene Pulver.

Nach meiner Erfahrungen mit den Patienten mache ich dabei nie genaue Grammangaben über die einzunehmende Pulvermenge. Diese klingen nur fürchterlich exakt und sind deshalb im Ergebnis eher irreführend. Mir ist aber gerade wichtig, dass diese Einnahme unverkrampft geschieht, denn nur dann bleiben die Patienten auch dauerhaft dabei. Ich selbst mache dies übrigens schon über dreißig Jahre. Die benötigte Menge ist abhängig vom ph-Wert, sowie von Körpergröße und -gewicht des Patienten. Ein Kleiner braucht weniger als ein Großer, ein Dicker mehr als ein Dünner.

Mir ist nur wichtig, meinen Patienten bewusst zu machen, dass sie nach meinen Erfahrungen bei 6,8 ph-Wert bereits Beschwerden haben, die allerdings die Wenigsten dem niedrigen ph-Wert zuordnen können. Dabei bewegen sie sich dann tatsächlich schon im krank machenden ph-Bereich. Mein Rat ist daher immer, die Patienten sollten in den ersten Wochen mehrmals am Tag messen und dann – abhängig vom jeweiligen ph-Wert, Körpergröße und -gewicht – zwischen einem gestrichenen Kaffeelöffel und einem gehäuften Eßlöffel nehmen. Das Ergebnis dieser Einnahme lässt sich an Ihrem nächsten Urin kontrollieren! Sie können insofern ihre Einnahmemenge selbst daraufhin ausrichten.

Dabei gibt es durchaus Patienten, die müssen krankheitsbedingt, weil sie etwa jahrzehntelang zu wenig getrunken haben und/oder zu viel tierisches Eiweiß zu sich nahmen, anfangs auch mehrfach am Tag das Pulver nehmen. Schließlich wird sich der ph-Wert aber immer zum Normalbereich hin entwickeln und Sie werden das Pulver dann immer seltener brauchen.

Die Bedeutung des Trinkens

Nehmen Sie allerdings nie an, dass ein einmal erreichter Normalbereich danach dauerhaft bleibt! Dagegen wirken schon die üblichen Trink- und Essgewohnheiten, sowie der Alltagsstress, Krankheiten, usw! Sie sollten diese Kontrolle daher beständig durchführen! Es wundert jedenfalls nicht, dass 25 Prozent der alten Menschen so ausgetrocknet sind, dass sie  in Klinik oder Pflegeheim erst mal Infusionen bekommen müssen. Die Mehrzahl aller geistig Verwirrten unter den Alten sind jedenfalls nur ausgetrocknet. Statt der schnellen Pille sollte man ihnen langsam einige Gläser Wasser geben! Das ist jedenfalls keine Überraschung, denn schon 2 Prozent Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis und andere Störungen des Gehirns verursachen. Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind heute „ausgetrocknet in dem Sinne, dass sie nicht den erforderlichen Flüssigkeitsstand aufweisen. Wassermangel ist beispielsweise häufige Ursache einer Tagesmüdigkeit.

Sehr häufig lassen sich gerade Blutdrucksteigerungen – insbesondere der Diastole – binnen einer Stunde allein schon durch einen dreiviertel Liter Wasser deutlich absenken. Es hat sich auch gezeigt, dass Therapien gegen Austrockung Rücken- und Gelenkbeschwerden entscheidend lindern. Das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, vermindert sich nach heutiger Kennntis bei Ausschluss einer Dehydrierung um 45 Prozent; bei Blasenkrebs um 50 Prozent („Ärzte Zeitung“, unter Berufung auf eine Studie mit fast 50.000 Teilnehmern (New England Journal of Medicine“, Bd. 340, S. 1390)); bei Brustkrebs sogar um 79 Prozent.

Allerdings ist Leitungswasser biophysikalisch tot. Es lässt sich photonenmäßig neu beleben, indem wir etwa eine halbe Stunde lang einen reinen Bergkristall hineinlegen. Geben Sie in Glasflaschen (aus Plastikflaschen immer umfüllen) mehrere kleine Bergkristalle, Rosenquarz und/oder andere Natursteine, wie sie diese etwa in einem Laden für Steine kaufen können. Diese Steine beleben das in der Regel „tote'“Wasser wieder photonenmäßig, so dass Sie dadurch – wegen seiner chemischen Reinheit! – durchaus auch Leitungswasser trinken können. Diese Steine in den Flaschen werden l x wöchentlich gewaschen und etwa 6 Stunden in die Sonne gelegt, um sie wieder „aufzuladen“.

Bei ältereren, bettlägerigen Menschen verlangt das Trinken jedoch viel Zuwendung und die ist etwa in Heimen aus zeitlichen Gründen in der Regel nicht gegeben. Hier möchte ich die Empfehlung eines Leser weitergeben, der an die Möglichkeit der subkutanen Infusion erinnerte, einer Methode, die heute leider weitgehend vergessen ist. Diese Infusion kann sogar von Angehörigen selbst angelegt werden und ist weitgehend risikolos.

Strophantin:

1. Eine altbewährte pflanzliche Substanz

Die pflanzliche Reinsubstanz g-Strophanthin wird aus dem afrikanischen Kletterstrauch Strophanthus gratus gewonnen und war von 1905 bis nach 1950 intravenös in der deutschen Herzmedizin führend. Jedem älteren Arzt wird sie noch als unübertroffen segensreich wohlbekannt sein. Auch in oraler Form hat g-Strophanthin, das erst ab 1991 als körpereigene Substanz identifiziert wurde (1), eine überragende Wirkung sowohl in der Prophylaxe als auch Behandlung des Herzinfarkts und der Angina pectoris, und dies ohne nennenswerte Nebenwirkungen zu zeigen und ohne besonders teuer zu sein. Obwohl die hervorragenden Therapie-Erfolge und die dynamischen Wirkungen von 1950 bis 2000 mit einer erdrückenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien und Berichten dokumentiert sind, wird g-Strophanthin, das „Insulin des Herzkranken“, von den Lehrbüchern mit groben Unwahrheiten fehlbeurteilt und abgelehnt – ein sehr bedenklicher chronischer Skandal von unfassbarem Ausmaß.

2. Sensationelle Ergebnisse

Schon von 1977 bis 1987 gab es eine Reihe von Publikationen (z.B. 2-3) über die weltweit besten Herzinfarkt-Überlebensraten, die ein öffentliches Krankenhaus in Berlin-West sowohl mit oralem g- als auch mit intravenösem k-Strophanthin erzielte, obwohl vorher die Werte durch den hohen Anteil an alten Menschen besonders schlecht waren – nur übertroffen von einer Klinik in Sao Paolo, die auch mit g-Strophanthin arbeiteten.

Die Studie zu oralem g-Strophanthin bei instabiler Angina pectoris in dieser Klinik (4) ergab bei vorbeugender Einnahme von magensaftresistente Kapseln eine komplette Beschwerdefreiheit bei 122 von 146 Patienten nach einer Woche und bei 146 von 148 Patienten nach zwei Wochen (98,6 Prozent), wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden (ß-Blocker, Calcium-Antagonisten, Nitrate usw.)

Bei 85 Prozent der akut eingelieferten Patienten, die das Strophanthin ja zum erstenmal bekamen, zeigte sich eine Wirkung innerhalb von 5-10 Minuten (Zerbeißkapsel mit perlingualer Resorption) (5). Patienten könnten sich mit oralem g-Strophanthin noch vor Eintreffen des Notarztes entscheidend helfen, wie folgende Erfahrungen unterstreichen:

Ein deutsches Bergwerk hatte mit oraler g-Strophanthin-Therapie unter Tage in 10 Jahren keinen einzigen Herzinfarkt-Toten mehr, obwohl es vorher jährlich durchschnittlich drei waren. Die Ausfahrten aus dem Schacht wegen Angina pectoris und Herzinfarkten sanken um 80 Prozent. Strophanthin wurde hier nicht einmal vorbeugend, sondern nur beim akuten Anfall gegeben (6-7).

Es gibt viele weitere Beispiele. Aufschlußreich sind die in den 1980er und 1990er Jahren dokumentierten praktischen Erfahrungen von über 4000 Ärzten, die orales g-Strophanthin meist überaus positiv beurteilen (10-11). Circa 3000 Ärzte therapieren heute in Deutschland sehr erfolgreich mit oralem g-Strophanthin. Auch vom homöopathischen g-Strophanthin (D4) wird erstaunlich Positives, wenn auch in geringerem Maß berichtet.

Auch gibt es eine ganze Reihe von weiteren pharmakodynamischen Studien (zum Teil doppelblind) am Menschen mit wesentlichen Verbesserungen der Schmerz-Symptomatik und des Leistungsvermögens, des EKGs, des Bluthochdrucks, der Herzarbeit, des Fließverhaltens des Blutes und der Durchblutung des Herzmuskels durch orales g-Strophanthin. Außerdem gibt es etliche Studien an Tieren und Zellkulturen, zum Beispiel können Meerschweinchen nach oraler g-Strophanthin-Gabe mehr als dreimal so lange schwimmen (!); wobei g-Strophanthin die Herzvergrößerung bei Überanstrengung verhindert (12); bei Mäusen mit Sepsis führt g-Strophanthin zur Vervierfachung der Überlebensrate (13).

Bei akuter Herzinsuffizienz wurde Strophanthin i.v. als das schnellst wirksamste Glykosid noch bis 1994 vom Lehrbuch empfohlen (55), heute eher Digoxin und das ohne pharmakologischen Grund.

3. Kaum Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von Strophantin können in seltenen Fällen Schleimhaut-Reizungen sein, bis hin zu Entzündungen der Zungenschleimhaut oder Durchfall, die jedoch durch eine Dosisverminderung leicht zu beheben sind. Bleibende Schäden sind nie beobachtet worden; es gibt keine Gefahr der Überdosierung und keine Gegenanzeigen bis auf die ausgeprägte Sinus-Bradykardie (57). G-Strophanthin ist mit allen Medikamenten gut verträglich, das heißt, es ist möglich, vorsichtigerweise g-Strophanthin zuerst zusätzlich zu geben und bei wahrscheinlicher verbesserter Symptomatik andere Mittel wegzulassen und so letztendlich mit weniger Verschreibungen auszukommen. Die Dosierung kann auch vom Patienten völlig gefahrlos individuell nach Bedarf und Erfolg vorgenommen werden, in der Regel 1-4 x tgl. 3-6 mg.

Wie aber kann es sein, daß ein solches Mittel von der Medizin nicht angewendet wird ?

4. Die Sicherung des ungenutzten Monopols

Obwohl behauptet wird, dass orales g-Strophanthin vom Körper kaum aufgenommen werden würde, (was widerlegt werden konnte (18)) und damit unwirksam sei, unterliegt es der Rezeptpflicht. Das heißt, die Schulmedizin lehnt die optimale Lösung des Problems Herzinfarkt ab, sichert sich gleichzeitig aber das Monopol hierauf und verhindert eine Selbstmedikation oder Verschreibung durch Heilpraktiker! Ein Patient muß also seinen Arzt dazu bringen, ihm entgegen den Lehrbüchern g-Strophanthin zu verschreiben. Welcher Arzt wird aber bei Angina pectoris und Herzinfarkt ein Herzglykosid verschreiben, daß zudem angeblich nicht resorbiert wird?

5. Der Wirkmechanismus – ein fundamentaler Irrtum der Pharmakologie

Wie wirkt g-Strophanthin genau? Strophanthin stimuliert die Natrium-Kalium-Pumpe, die in der Zellwand aller Körperzellen in großer Zahl vorkommt und ständig Natrium aus und Kalium in die Zelle pumpt (bis 200 mal pro Sekunde). Dies ist für viele grundlegende Funktionen des Körpers äußerst wichtig. Laut Lehrbuch ist Strophanthin ein Hemmer der Natrium-Kalium-Pumpe, doch trifft dies in Wirklichkeit nur für toxische Konzentrationen zu. Nichttoxische Konzentrationen wirken im Körper vielmehr genau entgegengesetzt: Dies ist durch über 50 sehr wenig beachtete, unwiderlegte Studien gut dokumentiert, zuletzt durch Gao et al. 2002 im Journal of General Physiology (20). Über den Natrium-Calcium-Austauscher senkt Strophanthin dann nicht nur den Natrium-, sondern auch den Calcium-Gehalt der Zelle. Für Digitalis gibt es wenig Daten, aber es scheint nicht nicht in der Lage zu sein, die Natrium-Kalium-Pumpe zu stimulieren.

Da jede Körperzelle Natrium-Kalium-Pumpen aufweist, kann g-Strophanthin auf alle beteiligten Komponenten positiv einwirken und zeigt Qualitäten im Wirkkreis einer ganzen Reihe von Einzel-Medikamenten. Auch bei leichter Herzinsuffizienz (10-11), Asthma bronchiale (45), Durchblutungs-Störungen des Gehirns (46-47) und endogener Depression (48) gibt es positive Studien-Ergebnisse mit g-Strophanthin, spekulativ auch noch bei 30 anderen Erkrankungen, bei denen die Aktivität der Natrium-Kalium-Pumpe im betroffenen Gewebe und/oder der leicht zugänglichen roten oder weißen Blutkörperchen vermindert ist.

6. Der erbitterte Kampf ums Strophanthin

Der alte Strophanthin-Streit – mittlerweile fast vergessen – tobte über Jahrzehnte. In den USA wurde Anfang des 20. Jahrhunderts das intravenöse g-Strophanthin stark überdosiert und führte zu reihenweisen Todesfällen. Die daraus resultierende pauschale Verdammung des Mittels wurde nach dem Krieg von deutschen Medizinern unkritisch übernommen und führte zur übermäßigen Verschreibung von Digitalis, der Schwestersubstanz des Strophanthins.  Noch 1982 gab es 90.000 nachgewiesene medikamentöse Digitalis-Vergiftungen in Deutschland.

Die „Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung“ kämpfte jahrzehntelang – bis 1988 – für Strophanthin, mit vielen Mitstreitern, so Dr. Berthold Kern, der 1947 das orale g-Strophanthin entwickelte, Prof. Glatzel, der Leiter des Max-Planck-Instituts für Ernährung, der bekannte Erfinder Prof. Manfred von Ardenne und vielen anderen, darunter auch viele Mediziner. Sie füllten alljährlich die Kongresshalle Baden-Baden und brachte das Thema 1976 bis ins Fernsehen („Report“). Doch der Widerstand war zu groß. Das orale g-Strophanthin wurde entweder konsequent totgeschwiegen oder von führenden Medizinern – allen voran vom immens einflußreichen Prof. Schettler, der mit Dr. Kern aus alten Stuttgarter Tagen persönlich verfeindet war – scharf angegriffen.

1971 reiste Dr. Kern auf Einladung von Prof. Schettler mit einigen Begleitern in der Hoffnung auf einen offenen Dialog nach Heidelberg. Obwohl vorher zwei Diskussionsleiter vereinbart worden waren, setzte Prof. Schettler den alleinigen Vorsitz von Prof. Wollheim durch, der alle relevanten Gesichtspunkte pro Strophanthin abwiegelte. Dr.Kern wurde vor 150 Medizinern und der gesamten Presse als Scharlatan dargestellt, so daß sich danach kaum noch ein Mediziner traute, für das verpönte Strophanthin einzutreten. Diese ungeheuerliche Veranstaltung ist Insidern als „Heidelberger Tribunal“ bekannt.

7. Das drohende Aus

Dennoch droht diesem außergewöhnlichen Medikament das Aus im Rahmen des vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Nachzulassungsverfahrens. Das Problem besteht darin, daß seitens des Medizin-Establishments eine große klinische Doppelblind-Studie gefordert wird, die den neuerdings immens gestiegenen Ansprüchen genügen würde: die Kosten liegen bei von der Herstellerfirma geschätzten 10 Mio. Euro, was deren Etat und den jedes anderen mittelgroßen Pharma-Unternehmens sprengen würde und als generelle Tendenz eine schwere Benachteiligung darstellt zugunsten der großen Konzerne. Doch selbst ein solcher würde diese Summe nicht aufbringen wollen für diese Substanz ohne Patentschutz.

8. Die notwendige und mögliche Renaissance des g-Strophanthins

Es ist nicht hinzunehmen, daß ein solch potentes und gefahrloses Mittel weiterhin nur einem kleinen Kreis von „Eingeweihten“ zur Verfügung steht und auf der anderen Seite jedes Jahr immer mehr Menschen wegen Angina pectoris in die Klinik kommen, Milliarden für zu viele Koronar-Operationen ausgegeben werden und Zigtausende Menschen am Herzinfarkt sterben, von denen aufgrund der dokumentierten Datenlage durchaus angenommen werden kann, daß sehr viele, wenn nicht die meisten von ihnen durch die Einnahme von oralem Strophanthin gerettet werden könnten. Das orale Strophanthin könnte ohne Zweifel die Lösung für eines der größten medizinischen Probleme sein und birgt wahrscheinlich ein größeres Einsparpotential als alle sogenannten Gesundheitsreformen.

Zum ersten Mal liegt nun zu diesem Thema ein Buch vor, das nach jahrelanger Recherche-Arbeit umfassend und detailliert über die vielzähligen Fakten (1380 Quellen) zum Thema informiert. Rolf-Jürgen Petry: Strophanthin – der mögliche Sieg über den Herzinfarkt. ISBN 3-00-010149-7.

(Mit freundlicher Genehmigung des Autors.)

Quellen:

1) J.M.Hamlyn et al.: Identification and characterization of a ouabain-like compound from human plasma. Proc Nat Acad Sei USA 88: 259, 1991
2) R. E. Dohrmann et al : Senkung der Infarktletalitat doch möglich? Ärztliche Praxis 29: 1003-1004, 1977
3) R. E. Dohrmann & R. F. Heller: Therapeutische Ergebnisse beim akuten Myokardinfarkt unter Anwendung hoch dosierter Steroidgaben und fluiditätsbeeinflussender Pharmaka. Cardiol Angiol Bull 24: 17-22, 1987
4) R. E. Dohrmann & M. Dohrmann: Neue Therapie der instabilen Angina pectoris bei koronarer Herzerkrankung Erfahrungsheilkunde 33: 183-90,1984
5) R. E. Dohrmann et al: Klinisch-poliklinische Studie über die Wirksamkeit von g-Strophanthin bei Angina pectoris und Myokardinfarkt. Cardiol Bull 14/15: 183-187,1977
6) J. Grabka: Frühbehandlung von stenokardialen Beschwerden bei Untertagebergleuten. Erfahrungsheilkunde 30: 1162-63, 1981
7) H.Brembach: Infarktvorbeugung in der Arbeitsmedizin. notabene medici 7: 613-616, 1984
10) Apotheker A Herbert GmbH: Eine Dokumentation ambulanz-kardiologischer Therapie-Ergebnisse nach Anwendung oralen g-Strophanthins, 1984, Anfragen bitte an Rolf-Jurgen Petry, Postfach 1305, D 27442 Gnarrenburg, e-mail strophanthin@web de
11) H.D.Görlich: Therapie-Umfrage zu Strodival. Zusammenfassender medizinischer Bericht, 2000, Anfragen siehe 10)
12) E. Moskopf & H. Dietz: Experimentelle u klinische Untersuchungen über eine zuverlässige orale Strophanthintherapie, Die Medizinische Welt 1955, S 1375-77, siehe auch G Kuschinsky: Klin Wschr 24/25: 502-503, 1947 und C. M. Yuan et al: Hypertension 22 :178-187, 1993
13) A.Matsumori et al: Modulation of cytokine production and protection against lethal endotoxemia by the cardiac glycoside ouabain. Circulation 96: 1501-6,1997
18) J. Leuschner & A. Winkler: Toxicological studies with ouabain. Naunyn Schmiedeberg’s Arch Pharmacol 363 (4) Suppl:139, abstract 544, 2001
20) J.Gao et al: Isoform-specific stimulation of cardiac Na/K pumps by nanomolar concentrations of glycosides. J Gen Physiol 119(4): 297-312, 2002
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57) Wolfgang Rothmund: Kurzfibel der Kardiologischen Praxis, Kardiologie-Verlag Haubersbronn-Schorndorf, in Berthold Kern: Der Myokard-Infarkt 3 Auflage, Haug Verlag 1974

Ausführlichere Informationen gibt es unter http://www.melhorn.de
Weiterere Informationen zu Strophantin: http://strophanthin.twoday.net

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