Vom weißen Gold zum weißen Gift

   1. Juni 2013

Natürliches unraffiniertes Salz ist lebensnotwendig für den Körper, während raffiniertes Kochsalz ein schweres Zellgift darstellt!

Wer sich über die Schädlichkeit von unserem als Kochsalz angebotenem Natriumchlorid informieren möchte, sollte sich das Buch von Peter Ferreira „Wasser und Salz – Urquell des Lebens“ besorgen oder den Vortrag auf Kassette. Wer dieses erstklassigen Vortrag gehört hat, wird wohl anschließend nie mehr Natriumchlorid verwenden, sondern stattdessen wieder ursprüngliches unraffiniertes Salz, so wie es aus dem Berg kommt.

Unterschied zwischen unraffiniertem Salz und Kochsalz:

Unser Blut Ist eine Sole, die in seiner Zusammensetzung mit dem Urmeer identisch ist.
Kochsalz besteht weitgehend aus Natriumchlorid und hat nichts mit natürlichem Salz zu tun. Kochsalz Ist ein gefährliches Zellgift und wird vom Körper unter großem Aufwand ausgeschieden oder unschädlich gemacht. Natürliches Salz ist lebensnotwendig, um vitale Funktionen Aufrechterhalten

 

Im folgenden ein Auszug aus diesem Buch:

Ohne Salz ist Leben nicht möglich. Andererseits gilt der heutige Salzkonsum als äußerst gesundheitsschädlich. Das liegt daran, dass unser so genanntes Kochsalz mit ursprünglichem Salz, wie es im Salzkristall vorkommt, nur noch wenig zu tun hat. Kochsalz ist hauptsächlich Natriumchlorid, nicht Salz, wie wir es zum Leben benötigen. Denn natürliches Kristallsalz ist viel mehr als nur Natriumchlorid.
Natürliches Kristallsalz besteht nicht nur aus zwei, sondern aus allen natürlichen Elementen.
Es sind genau jene natürlichen Elemente, aus denen auch unser Körper besteht und aus denen einst unser Leben aus dem Urmeer entstand.
Unser Blut ist interessanterweise eine mit dem Urmeer identische Sole und weist immer noch das gleiche Konzentrationsverhältnis auf wie zu der Zeit, als das Leben das Meer verließ. Diese Sole fließt auf mehr als 90.000 Kilometern an Flüssigkeitsbahnen mit levitanter und gravitanter Kraft durch unseren Organismus und sorgt immer ausgleichend und regulierend für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen.

Wie aus Salz Natriumchlorid wurde

Als die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz „chemisch gereinigt“ und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert. Essenzielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als „Verunreinigungen“ bezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt jedoch einen unnatürlich isolierten Zustand dar und hat nichts mehr mit Natur, mit Ganzheitlichkeit und Salz zu tun. Ähnlich wie bei weißem raffiniertem Zucker, wurde aus dem „weißem Gold“ plötzlich „weißes Gift“. Dabei hat es schon seinen Sinn, dass im Salz alle natürlichen Elemente des Körpers vorhanden sind. Denn Natriumchlorid allein ist eine aggressive Substanz, die sich biochemisch betrachtet einen ausgleichenden Gegenspieler sucht, damit im Körper das Neutralisationsverhältnis bestehen bleibt. Natriumchlorid braucht seine natürlichen Gegenspieler, damit es überhaupt seine Wirkung ausüben kann. Die natürlichen Gegenspieler wie Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Minerale und Spurenelemente weisen biophysikalisch gesehen ganz spezifische Frequenzmuster auf. Diese Muster gewährleisten den geometrischen Aufbau der Strukturen. Wenn diese geometrischen Strukturen nicht vorhanden sind, bekommen wir auch keine Energie, und somit keine Lebendigkeit. Salz sollte nicht wegen seines Geschmacks, sondern wegen seiner Schwingungsmuster, die denen unseres Körpers entsprechen, zu sich genommen werden.

 

Wie Kochsalz den Körper belastet

Die meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid übersättigt sind. Dabei benötigt der Mensch nur die verschwindend geringe Menge von etwa 0,2 Gramm Salz pro Tag. Erst wenn wir weniger als 0,2 Gramm Salz am Tag bekommen, setzt der so genannte Salzhunger ein, wie wir das auch von Tieren kennen. Der durchschnittliche Kochsalzverbrauch pro Kopf liegt im westeuropäischen Durchschnitt bereits zwischen 12 bis 20 Gramm täglich. Unser Körper kann aber je nach Alter, Konstitution und Geschlecht nur fünf bis sieben Gramm Kochsalz über die Niere wieder ausscheiden.

 

Der Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich

aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane permanent überfordert. In fast jedem konservierten Produkt ist Kochsalz als Konservierungsstoff enthalten, so dass man zu Hause überhaupt nicht salzen müsste und trotzdem mehr Kochsalz zu sich nimmt, als ausgeschieden werden kann. Das überschüssige Kochsalz versucht der Körper durch Isolierung unschädlich zu machen. Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren und somit zu neutralisieren. Das für diesen Vorgang notwendige Wasser stammt aber aus unseren Zellen. Der Körper muss also sein höchst strukturiertes Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren. Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Lebendigkeit beraubt werden.

 

Die Folgen des Kochsalzkonsums

Das Ergebnis ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der so genannten Cellulite. Für jedes Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können, benötigt der Körper die 23fache Menge an Zellwasser. Ist der Natriumchloridgehalt trotzdem noch zu hoch, rekristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muss. Die dabei entstehende Harnsäure, soweit sie nicht ausgeschieden wird, verbindet sich mit dem Natriumchlorid zu Re-Kristallisationen, die sich bevorzugt im Knochen- und Gelenkbereich ablagern. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück. Der Re-Kristallisationsprozess ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.

 

Die Macht der chemischen Industrie

Bedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man mit Recht, warum das für uns so lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird, um als Gift in unseren Körper zu gelangen. Der Grund ist recht einfach: Rund 93 Prozent der weltweiten Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt industrielle Zwecke genutzt. Dazu ist aber reinstes Natriumchlorid notwendig. Mit Natriumchlorid kann man jeden chemischen Prozess gewährleisten, bei dem die restlichen natürlichen Elemente nur stören würden.

Die chemische Industrie hat sich die einzigartigen Wechselwirkungskräfte der Salze für zahlreiche Prozesse und Produkte zu Nutze gemacht und damit den industriellen Fortschritt erst ermöglicht. Soda, Waschmittel, Lacke, Plastik, PVC, für fast alles, was uns täglich noch weiter von der Natur entfernt, benötigt man Natriumchlorid. Sechs bis sieben Prozent der Salzgewinnung werden in der Lebensmittelindustrie als billiges, aggressives Konservierungsmittel eingesetzt, um die Nahrungsmittel haltbar zu machen. Es gibt kaum ein Fertigprodukt, ob Joghurt, Brot oder Schinken, das nicht Natriumchlorid enthält. Für die Lebensmittellogistik ein großer Segen, da sich Nahrungsmittel jetzt oft jahrelang halten, für den Menschen stellt dies jedoch eine fatale Entwicklung dar.

 

Das Salz in unserer Küche

Nur ein verschwindend geringer Teil der weltweiten Salzproduktion wandert in unsere Küchen — als Markensalz, Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz. Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die externe Zugabe von Halogenen wie dem hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder Jodat-Verbindungen) aus gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt. Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlichgelbes, stechend riechendes Gas auch zu der Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt, weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die Zähne sei. Beide Elementeverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von Natriumchlorid noch zusätzlich.
Die Anführung der mehr als zweifelhaften und widerlegbaren These, dass Deutschland ein Jodmangelgebiet sei, hat mittlerweile dazu geführt, dass wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits einer indirekt flächendeckenden ZwangsMedikation mit Jod unterliegen. Seit 1995 hielt diese flächen-deckende Jodierung in Deutschland ihren Einzug und wird als die erfolgreichste Werbemaßnahme der letzten zwanzig Jahre gezählt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass ein Großteil der Bevölkerung tatsächlich der Meinung ist, dass künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel, allen voran das Kochsalz, angeblich gesund seien, und deshalb zu diesen Produkten greift. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Jodierung bzw. Fluorierung sollten jedoch kritisch begutachtet werden.
Mittlerweile leiden mehr Menschen durch massive Einbuße ihrer Gesundheit an deren Folgen, als Menschen damit angeblich geholfen werden konnte. Der Körper ist in keiner Weise in der Lage, künstlich zugeführte Jod- und Fluor-Verbindungen zu verstoffwechseln. Inzwischen ist es in Fachkreisen allgemein bekannt, dass Nitrosamine zu den aggressivsten Krebsauslösern zählen. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen wirken die Nahrungsmittelzusatzstoffe wie Jodide, Fluoride, Thiozyanate, Chiorogensäure, Polyphenole und Metallsalze durch Konkurrenzreaktion stark beschleunigend auf die Nitrosaminbildung. An erster Stelle derjenigen Stoffe, welche die Nitrosaminbildung katalysieren, d. h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosaminbildung um das Sechsfache erhöht. Eine sinnvolle Krebsvorbeugung erfordert strikte Jodabstinenz. Japan ist das Land mit dem höchsten Jodvorkommen der Welt, dort finden wir aber auch die hohe Rate an Schilddrüsenkrebs von 25 Prozent. Die Krebsrate nimmt in anderen Ländern in dem Maße ab, indem die Jodzufuhr geringer ist. Mit anderen Worten: ~weniger Jod, weniger Krebs. Selbst die renommierte Zeitschrift „ÖkoTest“, hat die „Halogenorganischen Verbindungen“ aus den Halogenen Jod, Fluor, Brom und Chlor als „nicht“ empfehlenswert gekennzeichnet, da viele dieser Verbindungen als allergieauslösend und krebserregend gelten. Auch könnte, laut einer Studie amerikanischer Forscher, die Zugabe von Jod zum Speisesalz für den Rückgang der Spermien in der männlichen Samenflüssigkeit verantwortlich sein.
Seien Sie deshalb sehr kritisch mit angeblichen Gesundheitsaussagen über die Wichtigkeit der künstlichen Jodzufuhr.
Zusätzlich enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, dass die hohe Alzheimer-Rate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von in Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken wie Cola-Dosen zurückzuführen ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden, und der Denkvorgang wird unterbrochen. Es ist das natürliche Salz in unserem Körper, das uns in die Lage versetzt, überhaupt denken zu können. Dieses Salz, das aus allen seinen natürlichen Elementen besteht, die von Biochemikern fälschlicherweise als Verunreinigung eliminiert werden. Wir brauchen das Kalzium, Kalium und Magnesium genau so, wie es in seiner natürlichen Form im Salz enthalten ist, um diese Mineralien und Spurenelemente optimal aufnehmen und verwerten zu können. Wir benötigen Salz in seiner Ganzheitlichkeit, mit allen seinen natürlichen Elementen, damit unser Organismus perfekt funktionieren kann.

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